- das Laufwerk des zu versteckenden Ordners muß im NTFS-System formatiert sein
- die Größe der Containerdatei wird bei der Erstellung der Containerdatei festgelegt und kann nachträglich nicht mehr verändert werden
- dynamische Container dürfen nicht verwendet werden
- wenn eine Vergrößerung des Containers erforderlich werden sollte, muß ein neuer Container entsprechender Größe angelegt werden, beide Container mit TruCrypt gemountet werden und die Daten in den neuen Container verschoben werden

- eine beliebige Anzahl von Ordnern mit allen Unterordnern (auch auf verschiedenen Laufwerken) können in eine hochverschlüsselte Containerdatei (die mit TrueCrypt erstellt wurde) verschoben werden (Vorgang ist natürlich auch rückwärts möglich)
- diese kann bei Bedarf mit Paßwort oder einem USB-Stick aktiviert werden, d.h. diese Containerdatei wird als neues Laufwerk gemountet
- beim Verschieben der Daten wird zuerst kopiert, tritt dabei kein Fehler auf, werden die Originalordner gelöscht, bei der Richtung in den Container können die Daten auch mit dem Programm ERASER geschreddert werden
- mit automatisch generierten Junctions werden die in der Containerdatei gespeicherten Ordner in das PC-Dateisystem eingeblendet
- in diesem Zustand kann mit den gespeicherten Daten ganz normal gearbeitet werden, die Ver/Entschlüsselung erfolgt "On-the-fly", die Daten im Container bleiben immer verschlüsselt
- solange eine Anwendung auf die Verzeichnisse der Containerdatei zugreift, verhindert TrueCrypt das Schließen des Containers, es erscheint ein Hinweis und die Frage ob das Schließen erzwungen werden soll, ein unbeabsichtigtes Schließen ist daher nicht möglich
- die Containerdatei läßt sich zu einem beliebigen Zeitpunkt deaktivieren, damit werden alle Ordner unsichtbar (Junctions werden gelöscht), alle Daten liegen sicher verschlüsselt in der Containerdatei
- das passiert auch automatisch wenn man den PC nach normalem Beenden oder einem Absturz neu hochfährt, die Containerdatei muß in jedem Fall neu gemountet werden, ein Vergessen der Aktivierung des Schutzes ist also ausgeschlossen
- da die Junctions einen Neustart überleben, werden diese beim Neustart des Rechners automatisch gelöscht
- das Programm wird dazu kurz im Hintergrund gestartet, löscht die ungültigen Junctions und beendet sich sofort wieder
- der Speicherort der Containerdatei läßt sich nicht ermitteln, den sollte man sich gut merken
- nach dem Programmstart und der Eingabe des Paßwortes erscheint er im Programmfenster links oben
- der Verlust des Paßwortes bedeutet in jeden Fall auch den Verlust der Daten in der Containerdatei
- ab der Version 1.5 kann man den Prozess des Ein- und Ausblendens der versteckten Ordner mit einem USB-Stick automatisieren
- dazu beschreibt man im Programm einen beliebigen USB-Stick mit dem Paßwort und dem Speicherort der Containerdatei (die Informationen werden verschlüsselt abgespeichert und gelten nur für den jeweilgen USB-Stick)
- durch Ein-/Ausstecken des USB-Sticks werden die versteckten Ordner automatisch ein-/ausgeblendet
- um die automatische Abmeldung beim Herausziehen des USB-Sticks zu verhindern, braucht man dabei nur die die "CTRL"-Taste gedrückt zu halten (das Verstecken der Order kann dann auch manuell von der Programmoberfläche erfolgen)
Version 1.58
Windows XP
Windows Vista
Windows 7 32/64 bit
enthält: